DDr. Michaela Ziegler - Zahnärztin in Böheimkirchen, St.Pölten-Land

Parodontosebehandlung und professionelle Mundhygiene in Böheimkirchen, St. Pölten Land

Als Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Böheimkirchen, St. Pölten Land, biete ich neben Parodontosebehandlung und professioneller Mundhygiene ein weiteres, breites Spektrum zahnärztlicher Leistungen an.

Ästhetik

Die zahnmedizinischen Ansprüche der Patienten haben sich im Laufe der Jahre deutlich verändert. Ein gesundes, strahlendes und weißes Lächeln steht heute für privaten und beruflichen Erfolg. Jedoch hat nicht jeder Mensch das Glück, von Natur aus mit diesen Eigenschaften ausgestattet zu sein.

 

Die Praxis DDr. Ziegler Michaela bietet folgende Behandlungen an:

Bleaching - Weiße Zähne durch Zahnaufhellung

Prophylaxe - Professionelle Zahnreinigung

Veneers - Hauchdünne Keramikverblendungen

Bleichen / Bleaching

Die Mittel dringen in den Zahnschmelz ein und entfärben dort die verfärbten Moleküle. Für eine Zahnaufhellung sollten Sie sich allerdings nur entscheiden, wenn Sie intakte Zähne besitzen.

Die Bleaching-Gels können bei defekten Zähnen durch Risse im Zahnschmelz eindringen.

Wichtig: Implantate, Füllungen, Kronen und Brücken reagieren nicht auf das Bleichgel und können erst im Nachhinein an die neue Zahnfarbe angepasst werden, sprich: sie müssten ausgetauscht werden.

Digitales Röntgen

Unser modernes Röntgen- und Computersystem ermöglicht es uns, die Röntgenbilder sofort am Monitor darstellen und bearbeiten zu können. Das hohe Auflösungsvermögen und die Möglichkeit, die digitalisierten Bilder nachträglich noch bearbeiten zu können, gewährleisten eine genaue und sichere Diagnose und geben uns die Möglichkeit, anhand der Darstellung am Monitor gemeinsam mit dem Patienten einen exakten Behandlungsplan zu erarbeiten. Weitere Vorteile des Intraoralröntgens sind eine kürzere Behandlungsdauer sowie eine um 90% reduzierte Strahlenbelastung.

Fissurenversiegelung

Die Fissurenversiegelung ist eine substanzerhaltende und schmerzlose Maßnahme, die zur Verhinderung und Reduktion von Karies beiträgt.

Damit die Zähne von Kindesalter an kariesfrei bleiben; sollten die Kauflächen der Backenzähne versiegelt werden. Dabei werden die tiefen Gruben und Furchen auf den Kauflächen gereinigt, desinfiziert und anschliessend für viele Jahre dauerhaft versiegelt.

Inlays

Dabei unterscheiden wir grundsätzlich zwischen Inlays aus Gold oder Keramik und direkten Füllungen. Während direkte Füllungen unmittelbar, noch während der eigentlichen Behandlung direkt in den Defekt eingebracht werden (Amalgam, Kunststoff), werden Inlays in mehreren Behandlungsschritten (meistens zwei) mit Hilfe des Zahntechnikers im Labor angefertigt.

Nach Entfernung der alten, schadhaften Füllung oder der Karies wird ein Abdruck des ausgebohrten Defektes genommen. Im Labor wird dann aus Gold oder Keramik ein Einsatz (Inlay) gefertigt, der die Kavität mit höchster Präzision ausfüllt und die ursprüngliche Zahnform wiederherstellt. Diese Einlagefüllung wird dann in der zweiten Sitzung in den Defekt eingeklebt.

Kronen - Brücken - Veneers

KRONEN

Infolge der Karies kann ein sehr großer Teil der Zahnkrone zerstört werden. In diesen Fällen ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung zu reparieren. Der Zahn kann funktionell und ästhetisch nur durch die Anfertigung einer ihn umschließenden Krone repariert werden.

Mit Hilfe einer Krone kann dem Zahn wieder seine Form, Ästhetik und eine ausreichende Stabilität zurückgegeben werden.

 

BRÜCKEN

Wenn einer oder mehrere Zähne fehlen, müssen die fehlenden Zähne ersetzt werden. Wenn sich neben der Lücke Zähne befinden, kann eine Brücke angefertigt werden. Dann werden auf die neben der Lücke befindlichen Zähne Kronen angefertigt und diese halten den fehlenden Zahn, die Lücke wird damit überbrückt.

Die Anfertigung einer Brücke / Krone erfolgt in mindestens 2 Sitzungen.

 

Wir bieten Kronen/ Brücken mit verschiedenen Materialien an:

  • Metallkeramik
  • Vollkeramik (ohne Metall)
  • Gold

 

VENEERS

sind keramische Verblendschalen. Sie überdecken unter anderem starke Zahnverfärbungen sowie Fehlstellungen und werden der Farbe der umgebenden natürlichen Zähne sehr genau angeglichen. Im Vergleich zu Kronen muss bei diesen Keramikverblendschalen weniger Zahnsubstanz abgeschliffen werden.

 

Die Anfertigung einer Brücke / Krone / Veneer erfolgt in mindestens 2 Sitzungen.

Auf Basis eines Abdrucks fertigt der Zahntechniker die entsprechende Arbeit im Labor an. Nach der Herstellung werden die keramischen Verblendschalen in der Praxis eingefügt.

 

Implantate

Fehlende Zähen können durch Implantate ersetzt werden. Sie werden in den Knochen eingepflanzt und dienen als künstliche Zahnwurzel. Nach der Einheilung wird das Implantat mit der so genannten Suprakonstruktion versorgt. Das bedeutet, dass – je nach Situation – eine Krone, Brücke oder ein herausnehmbarer Zahnersatz auf das Implantat gesetzt wird.

 

DIE BEHANDLUNG

vollzieht sich grundsätzlich in zwei Schritten. Im ersten wird das Implantat mit einem chirurgischen Eingriff unter örtlicher Betäubung in den Knochen eingesetzt. Bereits nach ca. einer Woche können die Fäden entfern werden. In einem zweiten Schritt wird das Implantat nach einer Einheilzeit von einigen Monaten freigelegt, so dass die Versorgung (z.B. Krone oder Brücke) aufgebracht werden kann. Das Implantat ist nun voll funktionstüchtig und kann belastet werden.

 

DANACH

Um Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden, sollte die entsprechende Stelle äußerlich für ein paar Stunden gekühlt werden. Bitte verzichten Sie in den nächsten Tagen auf Nikotin, Alkohol, harte und scharfe Speisen sowie auf Milchprodukte. Man sieht den Text unten, also so wie sie es gemacht haben!

Knirscherschienen

Unter „Knirschen” versteht man den unbewusst ablaufenden Kontakt (aneinanderreiben) der Ober- und Unterkieferzähne, der häufig mit einem Spannungskopfschmerz und Muskelverspannungen im Nackenbereich verbunden ist und oft unbewusst im Schlaf auftritt. Erste Hilfe bietet hier aus zahnmedizinischer Sicht eine aus Kunststoff gefertigte, passgenaue Schiene (Knirschschiene), die sowohl die Zähne als auch das Kiefergelenk entlastet.

 

DIESES KNIRSCHEN FÜHRT BEI LÄNGEREM ANHALTEN ZU

  • Schweren Schädigungen des Zahnhalteapparats
  • Erheblichem Materialverlust der Kauflächen
  • Keilförmigen Zahnhalsdefekten
  • Übermäßiger Abnutzung und Beschädigung von Zahnersatz
  • Kiefergelenkserkrankungen
Soft Laser

Die Softlasertherapie ist ein Verfahren der komplementären Medizin und wird mithilfe eines Lasers, der eine niedrige Leistungsdichte aufweist, ausgeführt. Der Laser entwickelt keine thermische Wirkung auf der Haut, ist nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Softlasertherapie wird ein stimulierender Einfluss auf das Gewebe und die Zellen zugeschrieben.

 

ANWENDUNGSGEBIETE

  • gestörte Wundheilung -> Beschleunigung der Wundheilung
  • Keimreduktion in den Taschen durch Laserlicht bei Parodontitis
  • Therapie von Aphten
  • Therapie von Herpes
  • Schmerzlinderung bei Kiefergelenksproblemen
  • Druckstellen bei Prothesen
Mundhygiene/Prophylaxe

Die alltägliche Mundhygiene zu Hause ist die Basisarbeit für gesunde Zähne. Oft reicht dies aber nicht aus, um Zähne und Zahnfleisch optimal zu pflegen. Die zahlreichen Ecken und Nischen bilden ideale Schlupfwinkel für Speisereste und Bakterien. Bei der professionelle Zahnreinigung (Mundhygiene beim Zahnarzt) werden gründlich und schonend, Zahnstein und Plaque entfernt – die Ursachen für Karies und Parodontitis. Die Pflege der Zungenoberfläche gehört ebenfalls zur umfassenden Reinigung. Auch dort können sich Bakterien festsetzen, die für Mundgeruch und Erkrankungen sorgen. Ergänzend zur häuslichen Zahnreinigung sollte die professionelle Mundhygienesitzung je nach individuellem Risiko etwa zweimal im Jahr durchgeführt werden.

 

ABLAUF EINER PROFESSIONELLEN ZAHNREINIGUNG

  • Kontrolle und Beratung zur Optimierung der Zahnhygiene
  • Entfernung aller harten und weichen Ablagerungen auf erreichbaren Zahnoberflächen mit Ultraschall und Handinstrumenten
  • Politur von Zähnen mit Polierinstrumenten und Pasten
  • Fluoridierung (Versiegelung durch Fluorid)

 

ERGEBNIS

gereinigte, entfärbte, gesunde, weiße Zähne; sowie eine sinkende Anfälligkeit für Karies und Parodontitis.

Parodontose

Die Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparats, die zum Abbau von Zahnfleisch und Kieferknochen sowie unter Umständen zum Zahnverlust führen kann. Ursächlich hierfür sind bestimmte Bakterien der Mundhöhle, die sich im Zahnbelag vermehren und dadurch Zahnfleischentzündungen verursachen. Parodontitis ist ein Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten (Erkrankungen der Herzkranzgefäße), Schlaganfall (Apoplex) und vorzeitige Wehen. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, gibt es zahlreiche Behandlungsmethoden, die unter Mitarbeit des Patienten ein Fortschreiten der Erkrankung und somit den Verlust der Zähne verhindern können.

 

SYMPTOME

  • Gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch
  • Schmerzempfindliche Zähne (z.B. auf Warm und Kalt)
  • Zahnfleischbluten
  • Zahnfleischtaschen
  • Mittlerer bis starker Mundgeruch
  • Lockere Zähne

 

Unbehandelte Parodontitis führt zum Verlust eines oder mehrerer Zähne

 

BEHANDLUNG

Bevor mit der Parodontaltherapie begonnen wird, sollte eine umfassende Mundhygiene aller Zähne vorgenommen werden.

 

Zur genauen Bestimmung der Schwere der Entzündung werden folgende diagnostische Schritte durchgeführt:

  • Der erste Schritt der Behandlung:  Dokumentation und Röntgen der einzelnen Zähne. Zusätzlich wird die Tiefe der einzelnen Taschen gemessen. Somit erhält man einen ersten Eindruck vom Grad der Entzündung.
  • Danach erfolgt die gezielte Parodontitis-Behandlung. Schwerpunkt ist dabei die Beseitigung des Bakterienbiofilms an den Zahnwurzeln, der für das Ausbrechen und Fortschreiten der Entzündung verantwortlich ist.
    Dazu werden mit kleinen Geräten die Zahnwurzeln maschinell sowie manuell (mit speziellen Küretten) „geglättet“ und von Belägen befreit.

 

ZUSÄTZLICH THERAPIEMÖGLICHKEITEN

Ein mikrobiologischer Bakterientest ermittelt die exakte Bakteriengruppe, welche die Entzündung hervorgerufen hat.

Es werden schmerzlos Proben mit Papierspitzen aus den Zahnfleischtaschen entnommen und in einem Speziallabor analysiert. Nach ca. zwei Wochen liegt das Ergebnis vor, welche zahnfleischschädlichen Bakterien und in welcher Menge diese in den Zahnfleischtaschen vorkommen.

Dies ist essentiell, um später unterstützend durch eine gezielte systemische Antibiotikumgabe die Bakterien zu entfernen.

So ist es möglich, ein deutlich besseres Ergebnis bei der Zahnfleischbehandlung zu erreichen und die Zähne im Zahnhalteapparat möglichst lange gesund zu erhalten.

Im Anschluss werden gegebenenfalls in einer Lasertherapie restliche Bakterienkeime abgetötet und eine weitere Desinfektion erreicht. Wir beraten Sie hierzu ausführlich in unserer Praxis.

 

Nachsorge

Die Behandlungen einer Parodontose sind aufwendig und mitunter langwierig. Um sie nachhaltig und erfolgreich zu behandeln, sind folgende Punkte unerlässlich:

  • Regelmäßige Prophylaxe-Besuche beim Zahnarzt, etwa alle 3-6 Monate
  • Gute Mundhygiene (Spülen und Zahnseide bzw. Zahnbürstchen verwenden)
  • Gründliche Reinigung der Zähne 2x täglich
Prothesen

Die Zahnprothesen werden unterteilt in Teilprothesen und Vollprothesen. Diese Einteilung wird danach getroffen, ob sich im Mund des Patienten noch eigenen verbleibende Zähne befinden oder nicht. Die zur Verwendung kommenden Materialien sind Kunststoff und Metall.

 

TEILPROTHESEN

Bei ihnen sind noch eigene Zähne im Mund verblieben und die Prothese dient dazu, die Lücken mittels Kunstzähnen zu füllen. Der Halt kann durch Klammern erfolgen oder durch verschiedene Halteelemente.

 

VOLLPROTHESEN

Vollprothesen finden Verwendung, im zahnlosen Kiefer. Sie beziehen ihren Halt aus der Fähigkeit zur Anhanftung am Zahnfleisch. Da der Kieferknochen sich mit fortschreitendem Alter zurückbildet, kann es hier notwendig werden, die Prothese von Zeit zu Zeit den veränderten Knochenverhältnissen anzupassen, das heißt zu unterfüttern.

Zahnspangen (abnehmbar)

Bei aller Vielfalt zeigen sich zwei unterschiedliche Systeme:

  • abnehmbare Zahnspangen und
  • festsitzende Brackets ( fixe Zahnspangen)

 

Die abnehmbare Zahnspange, manchmal auch herausnehmbare Zahnspange oder Platte genannt, ist geeignet um frühzeitig Fehlstellungen zu korrigieren. Die wichtigste Zielgruppe sind Kinder im Zahnwechsel. Insbesondere wenn das Wachstum des Kiefers noch nicht abgeschlossen ist, lassen sich mit einer abnehmbaren Zahnspange gute Ergebnisse erzielen. In schwerwiegenderen Fällen ist eventuell danach eine festsitzende Zahnspange notwendig.

 

In unserer Ordination behandeln wir mit abnehmbaren Zahnspangen, falls eine fixe Zahnspange notwendig ist arbeiten wir mit Kollegen zusammen.

Gerne beantworten wir weitere Fragen telefonisch oder in unserer Zahnarztpraxis in Böheimkirchen!